Als ich gestern morgen meinen Rechner gestartet habe wunderte ich mich erstmal warum im Kopete die einzelnen Konten nicht angemeldet werden.
Als ich dann Firefox öffnete und auch keinen Seitenaufbau hatte dachte ich erst an ein DSL-Problem.
Dann wollte ich mal auf den Router schauen, erst als das auch nicht ging ist mir aufgefallen, das die Netzwerkverwaltung deaktiviert ist.
Lange gesucht und nichts gefunden….
Also Netbook zur Hand genommen und gegooglet, innerhalb weniger Sekunden die Lösung gefunden: ubuntuusers.de hatte die Lösung. Siehe Beitrag vom 12. April 2010 10:07.
Wer schon jetzt den Look von Firefox 4.0 nutzen möchte kann
es bereits tun.
In dem folgenden Video, welches ich bei SemperVideo.de gefunden habe wird erklärt, wie man seinem aktuellen Firefox 3.5 den Look von Firefox 3.7 oder sogar schon den Look von Firefox 4.0 verpassen kann.
Allerdings wird es in diesem Beispiel unter Windows vorgeführt. Macht aber nichts, den unter Ubuntu klappt es genau so gut. Ich selber habe meinem Firefox den Look von 4.0 verpasst und muß sagen es gefällt mir sehr gut.
Der Reload-Button befindet sich jetzt am Ende der Adresszeile. Genutzt habe ich ihn eh selten, es gibt ja immer noch die Taste F5 oder die Tastenkombination Strg+R.
Auf einmal war sie, diese merkwürdige Verbindung. In den Netzwerkverbindungen war plötzlich außer der Standard Verbindung Auto eth0 noch eine weitere. Nämlich die ifupdown. Nur wo kam sie her?
Hier ist sie bereits wieder entfernt
Die Ursache für das erscheinen der ifupdown war das ausführen der pppoeconf im Terminal. Wenn man einen Router nutzt braucht man diese nicht auszuführen. Da ich aber zu Testzwecken temporär ein DSL-Modem dran hatte war es erforderlich, weil sich der Netzwerkmanager die Einstellungen über den Reiter DSL nicht gemerkt hat.
Im Netzwerk-Manager ließ sie sich weder löschen, noch editieren.
Das ausführen von pppoeconf hat die Datei /etc/ppp/peers/DSL-Provider angelegt, bzw. geändert. Also habe ich diese einfach umbenannt in DSL-Provider-tmp. Der Ordner /peers läßt sich nur mit Sudo-Rechten öffnen.
Am besten in der Konsoloe mit sudo gedit/etc/ppp/peers/DSL-Provider. Dann speichern unter…. anderem Namen und die ursprüngliche Datei löschen. Danach noch einen Neustart machen und alles ist wie vorher.
Der umständliche herkömmliche Weg ein Screenshot zu erstellen und den gewünschten Bereich dann auszuschneiden ist nun vorbei.
Mit diesem Tool kann man den Bereich, den man benötigt vorher festlegen und erst dann wird das Bildschirmfoto gemacht. In einem vorher bestimmten Ordner werden alle Bilder abgelegt.
Shutter kann aber noch mehr. Es ist z.B. möglich den erstellen Screenshot mit Hilfe von Plugins einer 3D-Rotation zu unterziehen oder den Effekt von zerrissenem Papier herbei zu rufen. Es ist auch möglich die Datei in PDF zu exportieren.
Auf dieses nette Tool bin ich in der Online-Ausgabe der neuen Zeitschrift “UBUNTU USER” aufmerksam geworden.
Die Installation ist quasi ein selbstläufer. Wichtig ist nur, das die Reihenfolge eingehalten wird. Danach nur noch die erforderlichen Zugangsdaten zum Blog in das Programm eintragen und ggf. den Twitter-Account.
Nun kann’s los gehen, bloggen von Unterwegs ohne Notebook.
Vor einigen Tagen wurde plötzlich das Netzwerkmanager-Applet (nm-applet) nicht mehr angezeigt. Dafür wurde der Lautstärkeregler doppelt angezeigt. Also habe ich einfach mal den einen, der sich löschen lies gelöscht.
Nun waren beide weg und ich hatte weder die Anzeige des Netzwerkmanagers noch die des Lautstärkereglers. Das alle anderen Icons, wie z.B. Pidgin auch nicht mehr angezeigt wurden ist mir zuerst gar nicht aufgefallen.
Ich habe in Foren nach der Lösung gesucht diese Icons wieder herzustellen. Natürlich nichts gefunden, weil ich nach den falschen Schlagworten gesucht habe.
Habs also erstmal so gelassen, damit konnte man ja leben. Das gleiche Problem trat nun am nächsten Tag auf einem anderen Rechner auf. Ich machte also dieses mal auf dem zweiten Lautsprecher-Symbol Rechtsklick > Info statt Rechtsklick > Aus dem Panel entfernen. Da stellte ich fest, das es nicht der zweite Lautstärkeregler war, den ich gelöscht habe sondern das Benachrichtigungsfeld.
Also dieses mal bewusst das Benachrichtigungsfeld gelöscht und wieder zum Panel hinzugefügt. Es wurde alles wieder normal angezeigt. Auf dem Rechner, der das Problem zuerst hatte auch wieder eingefügt und alles war wieder so wie es sein soll…..
Keine Ahnung warum das so war und gleich bei zwei Rechnern, aber die Lösung habe ich gefunden.
Nach dem aktuallisieren von 9.04 auf 9.10 waren sämtliche Online-Aktivitäten sehr langsam. Nach umfangreicher Suche in diversen Foren gab es anfänglich keine Lösungen. Es war ja auch ein neues Problem, welches scheinbar sehr viele Leute hatten.
Die Lösung habe ich nach langen suchen nun doch noch gefunden.
Bei Firefox und Thunderbirdwar die Lösung ganz einfach. Einfach in der about:config die Zeile network.dns.disableIPv6 einen Doppelklick ausführen. Dann ändert sich der Wert von false auf true.
Die weiteren Schritte sind ein wenig aufwendiger.
Die /etc/modprobe.d/blacklist.conf mit Sudo-Rechten öffnen und folgende Zeilen einfügen:
# IPv6 ausschalten blacklist ipv6
Die Datei /etc/modprobe.d/aliases erstellen und diese Zeilen einfügen:
alias net-pf-10 off alias ipv6 off
Das wars auch schon. Nun noch einen Reboot machen und wieder Spaß an Ubuntu haben.
Gestern wurde mir ein echt geniales Addon für Firefox empfohlen….
Es ist der “Fireuploader”. Es verhält sich im prinzip wie ein FTP-Programm mit einer Schnittstelle zu Fotodiensten, wie z.B. Flickr von Yahoo oder Picasa von Google.
Ich hab es gleich mal getestet und bin davon sehr begeistert.
Es lassen sich damit auch direkt neue Alben anlegen und Rechte vergeben, wer sich die hochgeladenen Fotos ansehen darf.
Also…. gleich mal Fireuploader installieren und testet.
Ich nutze nun schon seit Jahren den beliebten Mail-Client Thunderbird. Schon als ich noch Windows genutzt habe war Thunderbird bei mir gegenüber Outlook bevorzugt.
Nun habe ich durch Zufall entdeckt das meine Termine aus dem Google-Kalender unter Gnome im Kalender der oberen Taskleiste angezeigt werden. Evolution habe ich aber nie eingerichtet…..
Das hab ich mir jetzt mal genauer angesehen.
Meine Kontakte aus Thunderbird sind im Evolution auch aktuell. Offensichtlich scheinen sich Thunderbird und Evolution mit einander zu syncronisieren.
Auch das Verschlüsseln und Signieren klappt mit Evolution wunderbar. Es ist viel einfacher als bei Thunderbird. Dort musste man erst Enigmail installieren. In Evolution ist schon alles was man so benötigt enthalten.
Ich muss sagen Evolution hat bei mir gut gepunktet!
Jeder Ordner der unterschidlichen Mail-Konten lässt sich individuell anpassen.
Ein weiterer Pluspunkt ist dass neue eingegangene Mails im Indicator-Applet 0.1 unter Gnome angezeigt werden.
Für mich ist die Entscheidung gefallen. Ich bleibe jetzt bei Evolution. Jetzt muß ich es nur noch auf meinem Notebook einrichten.
Und wieder mal ein cooles Gratis-Shirt bestellt. Dieses Shirt gibt es bei gratishirt.de zum Versandkostenpreis 4,90 €. Regulär kostet es 9,90 € zzgl. 3,90 € Versand. Du kannst dort aber per Mail einen Gutschein-Code anfordern. Der hat einen Wert von 8,90 €. So zahlst Du dann nur noch 4,90 € für den Versand.
habe mir soeben das Skype-Plugin für Pidgin installiert.
Hat auch auf anhieb funktioniert.
Vorher muss Skype gestartet und angemeldet sein.
Dann das Plugin skype4pidgin.deb installieren.
Und im Pidgin unter Kontoverwaltung ein neues hinzufügen.
Protokoll Skype auswählen, Skype-Benutzernamen eintragen, fertig.
Das Skype-Passwort braucht hier nicht eingetragen werden.
Das ist ja in Skype selber eingetragen. Durch dieses Plugin wird Skype
beim starten von Pidgin automatisch mit gestartet.
Falls Skype noch nicht installiert ist, gleich hier runterladen.
Den UMTS-Monitor habe ich immer favorisiert. Bis auf eine “Kleinigkeit”.
Der UMTS-Monitor ist nicht inder Lage SMS zu empfangen.
Jetzt habe ich eine OpenSource-Software für Vodafon entdeckt.
Vodafone Mobile Connect Card
Nur weil sie für Vodafone ist heist das nicht dass dieser auch nur mit Vodafone
funktioniert. Ich habe den Internet-Stick von Tchibo. Dieser Nutzt ja das Netz von O2. Man braucht nur den richtigen APN eintragen und ggf. noch die persönlichen Zugangsdaten. In den meisten Fällen sind es einheitliche Zugangsdaten oder es werden gar keine benötigt.
Diese beiden T-Shirts habe ich mir kostenlos bei www.3dsupply.de bestellt.
Es sind nur die Versandkosten von €6,90 zu bezahlen.
Und geliefert wird auch sehr schnell.
Auch wenn es nichts mit Ubuntu zu tun hat, aber auf dieses Video hat mich ein anderer Ubuntu-User aufmerksam gemacht.
Ich vermute mal, dass diese Sicherheitslücke inzwischen geschlossen ist…..
Gestern, am 25.04. war es wieder soweit. Ubuntu-Berlin hat in alter Tradition das Erscheinen des neuen Ubuntu-Releases gefeiert.
Die Party war wieder sehr gut besucht. Es werden von mal zu mal mehr Besucher.
Es gab wieder viele interessante Vorträge.
Das waren die Themen der Vorträge:
* 16:30 “Einleitung, Ubuntu-Community, Party Infos”, michazoet
* 17:00 “neues in Ubuntu 9.04″, ccm
* 17:30 “Verschlüsselung I: GnuPG, Email und Jabber”, vortex
* 18:00 “Ubuntu & UMTS”, berlinerbaer
* 18:30 “Ubuntu auf und von USB-Sticks installieren”, eremit7
* 19:00 “Verschlüsselung II: Dateien und Partitionen”, vortex
* 19:30 “fernöstliche Lokalisierung, CJK (Chinesisch, Japanisch, Koreanisch)”, frederyk
In den Pausen zwischen den einzelnen Vorträgen und danach hat DJ HiEnergy aus Marzahn wieder für angenehme Stimmung gesorgt.
In den letzten Wochen und Monaten, habe ich mal wieder ein paar Kleinigkeiten im Netz gefunden, die ich euch nicht vorenthalten will. Zuerst pyroom, ein netter kleiner Editor, für zwischendurch, der ohne viel Schnickschnack schnell gestartet und gut bedient werden kann. Ausserdem empfinde ich gerade sein schlichtes Erscheiunungsbild als sehr angenehm, keine […]
Ich habe ja seit der ersten Version von KDE4 (irgendwann 2008) immer wieder versucht mich damit anzufreunden. Nun im April 2008 erschien Ubuntu 8.04 LTS. Dazu gab es auch ein Kubuntu wahlweise noch mit KDE 3.5.irgendwas…. (wow die 3.5er serie gibt es laut diesem Wikieintrag schon seit fast 5 Jahren. Unglaublich) und alternativ das neue […]
Es ist kaum zu glauben, aber vom 9. bis 12. Juni fanden bereits zum 16. male die Linuxtage statt, wie in den letzten Jahren, auch diesmal auf dem Berliner Messegelände unterm Funkturm. Wie immer gab es vieles Interessantes zu sehen, spannende Vorträge, Talkrunden und Workshops und in so manchem persönlichem Gespräch wurde auch Wissen ganz […]
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