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interner Speicher trotz rooten und App2SD mit Move2SD enabler ständig voll?

Ich konnte es kaum glauben, trotz rooten meines HTC Desires und den entsprechenden Apps wie App2SD und Move2SD enabler war der interne Speicher ständig voll. Ok, es hat schon einiges mehr an Apps drauf gepasst, aber eben nicht genug. Also habe ich dazu heute noch mal google befragt… Die Lösung heißt Root # All Data2SD [...]

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WordPress für Android

Hier mal ein ganz kleiner Eindruck, was WordPress für Android kann. – Taggen – Schlagworte – Kategorien wählen und natürlich – Bilder einfügen. WordPress für Android findet Ihr im Market.

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Ubuntu 10.10 “Maverick Meerkat” Release Party

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Netzwerkverwaltung deaktiviert?!

Als ich gestern morgen meinen Rechner gestartet habe wunderte ich mich erstmal warum im Kopete die einzelnen Konten nicht angemeldet werden. Als ich dann Firefox öffnete und auch keinen Seitenaufbau hatte dachte ich erst an ein DSL-Problem. Dann wollte ich mal auf den Router schauen, erst als das auch nicht ging ist mir aufgefallen, das [...]

interner Speicher trotz rooten und App2SD mit Move2SD enabler ständig voll?

Ich konnte es kaum glauben, trotz rooten meines HTC Desires und den entsprechenden Apps wie App2SD und Move2SD enabler war der interne Speicher ständig voll. Ok, es hat schon einiges mehr an Apps drauf gepasst, aber eben nicht genug.

Also habe ich dazu heute noch mal google befragt…

Die Lösung heißt Root # All Data2SD card!

Hab es gleich getestet und mal ganz großzügig eine 4096MB Storage Partition erstellt.
Da es keine echte Partition ist sondern ein reservierter Bereich der SD bleiben auch alle Daten erhalten.

Ok, das Handling ist etwas umständlich aber es erfüllt definitiv seinen Zweck!

Podcasts mit Android in der Tasche

Auf die App Podkicker bin ich durch blog.waldstepper.de aufmerksam geworden.

Ich finde diese Podcast-App ist sehr komfortabel und leicht zu bedienen.
Man kann wahlweise Streamen oder Downloaden. Um Datenvolumen zu sparen empfiehlt es sich
die Podcasts zu Hause, oder wo man halt Zugang zum WLAN hat runter zu laden.

Danke für diesen Tipp! :-)

WordPress für Android

Hier mal ein ganz kleiner Eindruck, was WordPress für Android kann.

- Taggen
- Schlagworte
- Kategorien wählen

und natürlich

- Bilder einfügen.

WordPress für Android findet Ihr im Market.

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Die Lieblings-Blogs in der Hosentasche.

Mit dem Google Reader habe ich meine Favoriten immer in der Tasche.

Meine Favoriten sind: SenderX.de, Waldstepper, Fefes Blog und Linux und ich.

HTC Desire mit Android 2.3.3 erfolgreich unter Ubuntu rooten

Gestern habe ich mein HTC Desire mit Android 2.3.3 erfolgreich gerootet!

Nachdem ich einige Minuten nach einer Anleitung gesucht habe, habe ich es auch gleich gewagt.
Eigentlich ist es ganz einfach. Man sollte nur äußerst gewissenhaft bei der Durchführung sein!

Es sind nur wenige Schritte bis Du mit Deinem Android entlich alles machen kannst.

1. Schritt:
downloade die Software “Revolutionary” für Linux von http://revolutionary.io und generiere einen Beta-Key (sobald man auf download klickt öffnet sich darunter ein blaues viereck indem man alles angeben muss, dann auf Generate Key klickt und sich den Key notiert.) Welche HBOOT Version Du hast bekommst Du raus, wenn Du Dein Handy ausschaltest und beim einschalten den Volume down Button gedrückt hälst. Vorher am besten den Schnellstart deaktieren.
Nachdem Du nun weist welche Version Du hast kannst Du nun im Bootloader Deines Androids reboot auswählen.

2. Schritt:
Öffne Revolutionary mit dem Archivmanager und ziehe die darin enthaltete Datei auf deinen Desktop. Verbinde dein Desire mit einem Micro-USB kabel mit deinem PC und wähle als Verbindungstyp “Nur laden” aus.

3. Schritt:
Öffne die Konsole und wechsle mit cd Arbeitsfläche auf den Desktop.
Nun führe sudo ./revoloutionary aus. Du wirst nach Deinem Passwort gefragt und
dann aufgefordert den Beta-Key einzugeben, den Du im 1. Schritt erhalten hast.

Jetzt brauchst Du etwas Geduld….

Revolutionary will dann noch eine Datei automatisch runterladen, das bestätigst Du mit y und Enter.

Wenn Revolutionary fertig ist blinkt der Cursor wieder hinter user@computername:~/Arbeitsfläche$ _.

4. Schritt:
su-3.0-beta3-efgh-signed.zip downloaden und auf die oberste Ebene Deiner
SD-Card legen. Dafür mußt Du den Verbindungstyp auf Festplatte umstellen.

5. Schritt:
Handy ausschalten und wieder Volume down gedrückt halten beim wieder einschalten bis das HBOOT Menü erscheint. Recovery auswählen und warten.

6. Schritt:
Install zip from sd –> chose zip from SD –> und dann die su-3.0-beta3-efgh-signed.zip auswählen -> Yes – install su-3.0-beta3-efgh-signed.zip
warten………
ins Hauptmenü zurück über mehrfaches drücken der Power Taste
und auf reboot system now drücken.

7. Schritt:
Sich freuen es geschaft zu haben! :-)

Release Party: am 23.10. wird Maverick gefeiert.

Erste Eindrücke von Ubuntu 10.10 Maverick Meerkat

Heute habe ich mal im youtube nach ersten Eindrücken von Ubuntu 10.10
gesucht. Die beiden Videos verschaffen schon mal etwas Vorfreude auf die
neue Version.

Die Deskop-Edition:

Die Netbook-Edition:

Wobei ich sagen muß, das die Navigationsleiste auf der linke Seite bei der Netbook-Edition
nicht 100% überzeugend ist.

So richtig kann man sich ja eine Meinung erst bilden, wenn man es im Einsatz hat.

In 3 Wochen ist es ja soweit, ich werde noch so lange warten und die Beta nicht testen.
So viel Geduld hab ich dann auch noch….. ;-)

Viele Grüße
berlinerbaer74

Ubuntu 10.10 “Maverick Meerkat” Release Party

Zur Feier der Veröffentlichung von Ubuntu 10.10 „Maverick Meerkat“ veranstaltet die Anwendergruppe „Ubuntu-Berlin“ nun schon zum zehnten mal eine Releaseparty.

  • Einlass: ab 16 Uhr, der Eintritt ist frei.
  • Vorträge ab 17 Uhr
  • Getränke: erhältlich an der Bar zu moderaten Preisen
  • WLAN: vorhanden (kostenlos)

Ort: c-base, Rungestraße 20

Zur offiziellen Ankündigung von ubuntu-berlin

Viel Spaß
berlinerbaer74

Netzwerkverwaltung deaktiviert?!

Als ich gestern morgen meinen Rechner gestartet habe wunderte ich mich erstmal warum im Kopete die einzelnen Konten nicht angemeldet werden.

Als ich dann Firefox öffnete und auch keinen Seitenaufbau hatte dachte ich erst an ein DSL-Problem.

Dann wollte ich mal auf den Router schauen, erst als das auch nicht ging ist mir aufgefallen, das die Netzwerkverwaltung deaktiviert ist.

Lange gesucht und nichts gefunden….

Also Netbook zur Hand genommen und gegooglet, innerhalb weniger Sekunden die Lösung gefunden:
ubuntuusers.de hatte die Lösung. Siehe Beitrag vom 12. April 2010 10:07.

Und somit war wieder alles ok!

Viele Grüße
berlinerbaer74

=-=-=-=-=
Powered by Blogilo

Blogilo

beim Umsteig auf KDE habe ich Blogilo entdeckt.
Ein sehr komfortables Tool zum bloggen.

Das war jetzt erstmal nur ein Test von Blogilo. Werde also bald wieder mehr bloggen….. ;-)

Also bis dann
berlinerbaer74

=-=-=-=-=
Powered by Blogilo

Schon jetzt den Look von Firefox 4.0 nutzen

Wer schon jetzt den Look von Firefox 4.0 nutzen möchte kann
es bereits tun.

In dem folgenden Video, welches ich bei SemperVideo.de gefunden habe wird erklärt, wie man seinem aktuellen Firefox 3.5 den Look von Firefox 3.7 oder sogar schon den Look von Firefox 4.0 verpassen kann.

Allerdings wird es in diesem Beispiel unter Windows vorgeführt. Macht aber nichts, den unter Ubuntu klappt es genau so gut. Ich selber habe meinem Firefox den Look von 4.0 verpasst und muß sagen es gefällt mir sehr gut.

Der Reload-Button befindet sich jetzt am Ende der Adresszeile. Genutzt habe ich ihn eh selten, es gibt ja immer noch die Taste F5 oder die Tastenkombination Strg+R.

Viel Spaß beim ausprobieren
berlinerbaer74

ifupdown – Wo kommt sie her, wie werd ich sie los?

Auf einmal war sie, diese merkwürdige Verbindung. In den Netzwerkverbindungen war plötzlich außer der Standard Verbindung Auto eth0 noch eine weitere. Nämlich die ifupdown. Nur wo kam sie her?

Hier ist sie bereits wieder entfernt
Die Ursache für das erscheinen der ifupdown war das ausführen der pppoeconf im Terminal.
Wenn man einen Router nutzt braucht man diese nicht auszuführen. Da ich aber zu Testzwecken temporär ein DSL-Modem dran hatte war es erforderlich, weil sich der Netzwerkmanager die Einstellungen über den Reiter DSL nicht gemerkt hat.

Im Netzwerk-Manager ließ sie sich weder löschen, noch editieren.

Das ausführen von pppoeconf hat die Datei /etc/ppp/peers/DSL-Provider angelegt, bzw. geändert. Also habe ich diese einfach umbenannt in DSL-Provider-tmp. Der Ordner /peers läßt sich nur mit Sudo-Rechten öffnen.

Am besten in der Konsoloe mit sudo gedit /etc/ppp/peers/DSL-Provider.
Dann speichern unter…. anderem Namen und die ursprüngliche Datei löschen.

Danach noch einen Neustart machen und alles ist wie vorher.

Vielleicht hilft es dem einen oder anderen.

Gruß
berlinerbaer74

Shutter – Das geniale Screenshot-Tool

Mit Shutter hat man ein geniales Screenshot-Tool.

Der umständliche herkömmliche Weg ein Screenshot zu erstellen und den gewünschten Bereich dann auszuschneiden ist nun vorbei.

Mit diesem Tool kann man den Bereich, den man benötigt vorher festlegen und erst dann wird das Bildschirmfoto gemacht. In einem vorher bestimmten Ordner werden alle Bilder abgelegt.

Shutter kann aber noch mehr.  Es ist z.B. möglich den erstellen Screenshot mit Hilfe von Plugins einer 3D-Rotation zu unterziehen oder den Effekt von zerrissenem Papier herbei zu rufen.
Es ist auch möglich die Datei in PDF zu exportieren.

Auf dieses nette Tool bin ich in der Online-Ausgabe der neuen Zeitschrift “UBUNTU USER” aufmerksam geworden.

Also, los geht’s: sudo apt-get install shutter

Viel Spaß beim ausprobieren
berlinerbaer74

Bloggen vom S60 Symbian-Handy

Schon mal in der Bahn gesessen und eine Idee für den Blog gehabt?

Mit Wordmobi kann man den Gedanken sofort in seinem Blog niederschreiben und die Welt via Twitter über den Eintrag informieren.

Die Grundlagen hier für sind ein WordPress-Blog, ein Symbian-Handy und optional einen Twitter-Account.

Zuerst muß Python auf dem Handy installiert werden. Wenn das erfolgreich geschehen ist natürlich noch Wordmobi selbst installieren.

Hier können die erforderliche Dateien runterladen werden:

Die Installation ist quasi ein selbstläufer. Wichtig ist nur, das die Reihenfolge eingehalten wird.
Danach nur noch die erforderlichen Zugangsdaten zum Blog in das Programm eintragen und ggf. den Twitter-Account.

Nun kann’s los gehen, bloggen von Unterwegs ohne Notebook.

Viel Spaß wünscht
berlinerbaer74

Was ist mit dem Benachrichtigungsfeld los?

Vor einigen Tagen wurde plötzlich das Netzwerkmanager-Applet (nm-applet) nicht mehr angezeigt. Dafür wurde der Lautstärkeregler doppelt angezeigt. Also habe ich einfach mal den einen, der sich löschen lies gelöscht.

Nun waren beide weg und ich hatte weder die Anzeige des Netzwerkmanagers noch die des Lautstärkereglers. Das alle anderen Icons, wie z.B. Pidgin auch nicht mehr angezeigt wurden ist mir zuerst gar nicht aufgefallen.

Ich habe in Foren nach der Lösung gesucht diese Icons wieder herzustellen. Natürlich nichts gefunden, weil ich nach den falschen Schlagworten gesucht habe.

Habs also erstmal so gelassen, damit konnte man ja leben. Das gleiche Problem trat nun am nächsten Tag auf einem anderen Rechner auf. Ich machte also dieses mal auf dem zweiten Lautsprecher-Symbol Rechtsklick > Info statt Rechtsklick > Aus dem Panel entfernen. Da stellte ich fest, das es nicht der zweite Lautstärkeregler war, den ich gelöscht habe sondern das Benachrichtigungsfeld.

Also dieses mal bewusst das Benachrichtigungsfeld gelöscht und wieder zum Panel hinzugefügt.
Es wurde alles wieder normal angezeigt. Auf dem Rechner, der das Problem zuerst hatte auch wieder eingefügt und alles war wieder so wie es sein soll…..

Keine Ahnung warum das so war und gleich bei zwei Rechnern, aber die Lösung habe ich gefunden.

Gruß
berlinerbaer74

IPv6 permanent systemweit deaktivieren

Nach dem aktuallisieren von 9.04 auf 9.10 waren sämtliche Online-Aktivitäten sehr langsam. Nach umfangreicher Suche in diversen Foren gab es anfänglich keine Lösungen. Es war ja auch ein neues Problem, welches scheinbar sehr viele Leute hatten.

Die Lösung habe ich nach langen suchen nun doch noch gefunden.

Bei Firefox und Thunderbird war die Lösung ganz einfach.
Einfach in der about:config die Zeile network.dns.disableIPv6 einen Doppelklick ausführen. Dann ändert sich der Wert von false auf true.

Die weiteren Schritte sind ein wenig aufwendiger.

Die /etc/modprobe.d/blacklist.conf mit Sudo-Rechten öffnen und folgende Zeilen einfügen:

# IPv6 ausschalten
blacklist ipv6

Die Datei /etc/modprobe.d/aliases erstellen und diese Zeilen einfügen:

alias net-pf-10 off
alias ipv6 off

Das wars auch schon. Nun noch einen Reboot machen und wieder Spaß an Ubuntu haben.

Gruß
berlinerbaer74

Firefox-Addon “Fireuploader”

Gestern wurde mir ein echt geniales Addon für Firefox empfohlen….

Es ist der “Fireuploader”. Es verhält sich im prinzip wie ein FTP-Programm
mit einer Schnittstelle zu Fotodiensten, wie z.B. Flickr von Yahoo oder Picasa von Google.

Ich hab es gleich mal getestet und bin davon sehr begeistert.

Es lassen sich damit auch direkt neue Alben anlegen und Rechte vergeben, wer sich die hochgeladenen Fotos ansehen darf.

Also…. gleich mal Fireuploader installieren und testet.

Gruß
berlinerbaer74

Erste Gehversuche mit Evolution

Ich nutze nun schon seit Jahren den beliebten Mail-Client Thunderbird. Schon als ich noch Windows genutzt habe war Thunderbird bei mir gegenüber Outlook bevorzugt.

Nun habe ich durch Zufall entdeckt das meine Termine aus dem Google-Kalender unter Gnome im Kalender der oberen Taskleiste angezeigt werden. Evolution habe ich aber nie eingerichtet…..

Das hab ich mir jetzt mal genauer angesehen.

Meine Kontakte aus Thunderbird sind im Evolution auch aktuell. Offensichtlich scheinen sich Thunderbird und Evolution mit einander zu syncronisieren.

Auch das Verschlüsseln und Signieren klappt mit Evolution wunderbar. Es ist viel einfacher als bei Thunderbird. Dort musste man erst Enigmail installieren. In Evolution ist schon alles was man so benötigt enthalten.

Ich muss sagen Evolution hat bei mir gut gepunktet!

Jeder Ordner der unterschidlichen Mail-Konten lässt sich individuell anpassen.

Ein weiterer Pluspunkt ist dass neue eingegangene Mails im Indicator-Applet 0.1 unter Gnome angezeigt werden.

Für mich ist die Entscheidung gefallen. Ich bleibe jetzt bei Evolution. Jetzt muß ich es nur noch auf meinem Notebook einrichten.

Gruss berlinerbaer

Skype-Kontakte im Pidgin

habe mir soeben das Skype-Plugin für Pidgin installiert.
Hat auch auf anhieb funktioniert.

Vorher muss Skype gestartet und angemeldet sein.
Dann das Plugin skype4pidgin.deb installieren.
Und im Pidgin unter Kontoverwaltung ein neues hinzufügen.
Protokoll Skype auswählen, Skype-Benutzernamen eintragen, fertig.
Das Skype-Passwort braucht hier nicht eingetragen werden.
Das ist ja in Skype selber eingetragen. Durch dieses Plugin wird Skype
beim starten von Pidgin automatisch mit gestartet.

Falls Skype noch nicht installiert ist, gleich hier runterladen.

Und nun Viel Spaß damit
berlinerbaer

Alternative zum UMTS-Monitor mit SMS-Empfang

Lange gesucht und doch gefunden…..

Den UMTS-Monitor habe ich immer favorisiert. Bis auf eine “Kleinigkeit”.
Der UMTS-Monitor ist nicht inder Lage SMS zu empfangen.

Jetzt habe ich eine OpenSource-Software für Vodafon entdeckt.

Vodafone Mobile Connect Card

Nur weil sie für Vodafone ist heist das nicht dass dieser auch nur mit Vodafone
funktioniert. Ich habe den Internet-Stick von Tchibo. Dieser Nutzt ja das Netz von O2. Man braucht nur den richtigen APN eintragen und ggf. noch die persönlichen Zugangsdaten. In den meisten Fällen sind es einheitliche Zugangsdaten oder es werden gar keine benötigt.

Diese Debian-Pakete müssen installiert werden:

ozerocdoff_0.4-2_i386.deb
usb-modeswitch_0.9.7_i386.deb
vodafone-mobile-connect_2.10.01-1_all.deb

Viel Spaß damit

UPDATE:
Es ist sogar möglich damit die Kontakte auf der SIM-Karte zu verwalten.

Die Ubuntu 9.04 Release-Party war ein voller Erfolg!

Gestern, am 25.04. war es wieder soweit. Ubuntu-Berlin hat in alter Tradition das Erscheinen des neuen Ubuntu-Releases gefeiert.

Die Party war wieder sehr gut besucht. Es werden von mal zu mal mehr Besucher.

Es gab wieder viele interessante Vorträge.
Das waren die Themen der Vorträge:
* 16:30 “Einleitung, Ubuntu-Community, Party Infos”, michazoet
* 17:00 “neues in Ubuntu 9.04″, ccm
* 17:30 “Verschlüsselung I: GnuPG, Email und Jabber”, vortex
* 18:00 “Ubuntu & UMTS”, berlinerbaer
* 18:30 “Ubuntu auf und von USB-Sticks installieren”, eremit7
* 19:00 “Verschlüsselung II: Dateien und Partitionen”, vortex
* 19:30 “fernöstliche Lokalisierung, CJK (Chinesisch, Japanisch, Koreanisch)”, frederyk

In den Pausen zwischen den einzelnen Vorträgen und danach hat DJ HiEnergy aus Marzahn wieder für angenehme Stimmung gesorgt.

Seinen Mittschnitt kannst Du hier downloaden.

Du kannst den Party-Mittschnitt und einige andere auch gleich hier hören:

Erstmals wurden die Vorträge live ins Internet gestreamt.

Ich freue mich schon auf die nächste Release-Party am 31.10.2009. Dann wird die Version 9.10 mit dem Namen “Karmic Koala” gefeiert.

Heute ist Release-Party

es ist wieder soweit…….

Ubuntu-Berlin feiert heute in alter Tradition das Erscheinen des neuen Ubuntu-Releases.

Wie es war werde ich Euch morgen mitteilen…….

bis dann

Upgrade auf 9.04 beta erfolgreich

Die ersten Eindrücke nach dem Upgrade auf 9.04 beta sind sehr positiv.

Als erstes fällt der neue Bootsplash auf. Der Bootvorgang selbst ist von der gefühlten Zeit etwas schneller.

Als sehr angenehm finde ich auch das neue “indicator-applet”. Dieses zeigt in einem kleinen schwarzen Benachrichtungsfeld wer sich gerade im Pidgin angemeldet hat. Auch die erhaltenen Nachrichten werden direkt dort angezeigt.

Die Lautstärke kann man nun durch setzen eines Hakens schnell auf Lautlos setzen ohne erst den Regler auf Null ziehen zu müssen. Mit dem Button “Lautstärkeregler” kommt man direkt in die Eigenschaften.

Auch OpenOffice 3.0 ist nun entlich mit dabei.

Und das wichtigste, die Beta läuft schon sehr stabil.

Mein persönliches Gesamturteil: SEHR GUT!

Am 23.04. noch das Update auf das Final-Release und fertig……..

Gruß berlinerbaer

P.S. Die Release-Party am 25.04 rückt näher….. Ich freu mich drauf!

Ubuntu 9.04 “Jaunty Jackalope” Release Party

Am 25.04.2009 feiert Ubuntu Berlin in guter Tradition das Erscheinen einer neuen Ubuntu Version. Diesmal Ubuntu 9.04 mit dem schönen Namen “Jaunty Jackalope”.

jaunty_flyer

Eingeladen sind alle Interessierten zum Zuhören, Ausprobieren, Kopieren,
Fragen und Feiern.

Datum: 25.04.
Zeit: Ab 16 Uhr, Vorträge ab 17 Uhr. Dann Party mit offenem Ende.
Ort: c-base, Rungestraße 20
der Eintritt ist natürlich frei

Es gibt wieder interessante Vorträge für Ein- und Umsteiger
aber auch für Ubuntu-Nutzer:

  • “Verschlüsselung I: GnuPG, Email und Jabber”, vortex
  • “Verschlüsselung II: Dateien und Partitionen”, vortex
  • “UMTS”, berlinerbaer
  • “Ubuntu auf und von USB-Sticks installieren”, eremit7
  • “fernöstliche Lokalisierung, CJK (Chinesisch, Japanisch, Koreanisch)”, frederyk

Ein genauer Zeitplan folgt.

Wir freuen uns auf Deinen Besuch!

Ubuntu 9.04 – Der Countdown läuft

Am 23.04.2009 erscheint das neue Release. Und am 25.04.2009
startet die große Release-Party von ubuntu-berlin.

Wann und wo genau? Weitere Infos unter  www.ubuntu-berlin.de