Shutter – Das geniale Screenshot-Tool

Mit Shutter hat man ein geniales Screenshot-Tool.

Der umständliche herkömmliche Weg ein Screenshot zu erstellen und den gewünschten Bereich dann auszuschneiden ist nun vorbei.

Mit diesem Tool kann man den Bereich, den man benötigt vorher festlegen und erst dann wird das Bildschirmfoto gemacht. In einem vorher bestimmten Ordner werden alle Bilder abgelegt.

Shutter kann aber noch mehr.  Es ist z.B. möglich den erstellen Screenshot mit Hilfe von Plugins einer 3D-Rotation zu unterziehen oder den Effekt von zerrissenem Papier herbei zu rufen.
Es ist auch möglich die Datei in PDF zu exportieren.

Auf dieses nette Tool bin ich in der Online-Ausgabe der neuen Zeitschrift “UBUNTU USER” aufmerksam geworden.

Also, los geht’s: sudo apt-get install shutter

Viel Spaß beim ausprobieren
berlinerbaer74

This entry was posted on Freitag, November 27th, 2009 at 11:42 and is filed under ubuntu. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed. You can leave a response, or trackback from your own site.

eine Antwort auf “Shutter – Das geniale Screenshot-Tool”

  1. DxU schreibt:

    Hallo BerlinerBär,
    ja auf Shutter bin ich eher zufällig mal aufmerksam geworden in einem Beitrag von Sempervideo, wo es um ganz was anderes ging. Dann der erste Blog und auch LinuxUser schrieb dazu. Ich fand das Teil auch erst ganz toll. Die Begeisterung ist aber der Ernüchterung gewichen. Die von dir beschriebenen Grundfunktionen, beherrscht sowohl ksnapshot (Vollbild, Fenster unter dem Mauszeiger, Bereich, Bereich in einem Fenster, Aktueller Bildschirm) sowohl mit als auch ohne Verzögerung. Man kann auch Fensterdeko mit einbeziehen oder eben nicht.
    KDE rockt ;-)
    Unter gnome bietet das hauseigene Tool unter “Anwendungen-Zubehör-Bildschirmfoto aufnehmen” nicht ganz so viel, kann aber auch Vollbil, Fenster oder Bereich jeweils mit und ohne Verzögerung.

    Die Zusatzfunktionen von Shutter sind sicher ganz nett, aber dafür empfehle ich entweder entsprechende Werkzeuge diverser Bildbetrachter oder gleich Gimp. Letzteres kommt übrigens mit einem sehr guten Screenshot-Tool daher. Grundsätzlich empfehle ich Screenshots erstmal anzufertigen und zu speichern.Dann kann man das “Rohmaterial” immer noch bearbeiten.
    Übrigens für schnelle Screenshots eignet sich entsprechender Aufruf des gome-eigenen Programms über gnome-do auch gut und schließlich hat compiz-fusion auch eine Screenshotkomponente, die mir aber immer etwas suspekt war.

    Ansonsten, mach fleißig weiter so mit deinem Blog, ich will mehr von dir lesen ;-)
    Gruß DxU

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